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EFB-Schmalspurausstellung
in Jöhstadt an Pfingsten 2011 |
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Auf Einladung der IG Preßnitztalbahn nahmen die Eisenbahnfreunde Breisgau e.V. in diesem
Jahr an der Modellbahnausstellung in der Fahrzeughalle der IG in Jöhstadt-Schlössel teil.
Anlass war das Thema „Schmalspurbahnen im Modell“, unter welchem das diesjährige
Pfingstfest der IG stattfand.
Acht Vereinsmitglieder fuhren daher am Mittwoch vor Pfingsten ins Erzgebirge, wo wir am Spätnachmittag eintrafen und dort zunächst Kontakt mit dem Vorstand und der Geschäftsstelle der IG Preßnitztalbahn aufnahmen. Wir wurden freudig und herzlich empfangen. Aus technischen Gründen waren wir in zwei verschiedenen Gästehäusern untergebracht – in der „Brettmühle“ in Königswalde und im „Rathaushotel“ in Jöhstadt. Der Donnerstag stand zur freien Verfügung. Wir machten zunächst einen Besuch bei der Fa. Auhagen in Marienberg. Im Rahmen einer Betriebsführung durften wir auch ins Heiligtum - dem Konstrukteursbüro - einen Blick werfen. Die Führung war äußerst angenehm und kurzweilig. Die Kontaktaufnahme mit der Geschäftsleitung erbrachte eine Spende von Hausbausätzen für die Kinderspieltische, die wir an den Vereinsausstellungen jedes Jahr haben.
Von Samstag – Pfingstmontag war die Halle dann geöffnet. Es fanden sich an diesen Tagen
ca. 2900 Besucher ein, manche kamen jeden Tag.
Neben der schönen Anlage der IG Schmalspurbahn waren noch einige kleinere Anlagen und
Dioramen ausgestellt, jedes strahlte eine eigene Faszination aus (z.B. die
Gerüstpfeilerbrücke von Geyer an der ehem. Schmalspurbahn um Thum.in Baugröße TTe,
weil in HO wäre sie mehrere Meter lang; die Bauweise war ganz aus Metall).
Beeindruckend war die gesamte „Eisenbahnatmosphäre“ – vor allem auch wegen der noch
in der Halle ausgestellten Originalfahrzeuge.
Da über die ganzen Tage auch noch Zugverkehr auf der großen Preßnitztalbahn angesagt war (3-Zug-Verkehr), nahmen auch einige von uns zwischendrin die Gelegenheit war, um mal wieder mit Dampfzügen zu fahren oder auf den kleinen Loks Kohle zu schippen. Zu unserer Freude war auch die neugebaute IK im Betrieb. In den Abendstunden genossen wir noch die „Kräuterkur-Züge“ bei bester Feststimmung.
Nach dem Abbau der Anlage am Pfingstmontagabend traten wir dann Dienstagmorgen die
Heimreise an. Am Abend waren dann alle wieder wohlbehalten zuhause.
Bericht: Gerry K. – genannt „IVK“
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